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| Carlo Maria Giulini |
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Der Dirigent Carlo Maria Giulini (1914-2005) in historischen Aufnahmen.
Auf dem Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Manuel de Falla, "Der Dreispitz", Suite Nr. 2
Giuseppe Verdi, Ouvertüre zu "I vespri siciliani".
Es spielt das New Philharmonia Orchestra.
Die Aufnahmen entstanden 1964 (Mozart, De Falla) und 1968 (Verdi) in der Fairfield Hall, Croydon.
Wie einige seiner Berufskollegen war auch Carlo Maria Giulini zunächst Instrumentalist, ehe er sich entschloß, Dirigent zu werden. Geboren 1914 in Barletta (Bari), studierte er Viola und Komposition an der Accademia di Santa Cecilia in Rom, später folgte die Dirigentenausbildung bei Bernardino Molinari. In den vierziger Jahren debütierte Giulini als Opern- und Konzertdirigent. Er leitete das 1950 gegründete Rundfunkorchester Mailand, arbeitete an der Scala und am Opernhaus Covent Garden. Er war Erster Gastdirigent des Chicago Symphony Orchestra, Chefdirigent der Wiener Symphoniker und Musikdirektor des Los Angeles Philharmonic.
Im Laufe seiner langen Karriere arbeitete er mit mehreren Musiker-Generationen zusammen. Sein Repertoire umfaßte die großen symphonischen Werke ebenso wie die Oper; zahlreiche Schallplattenaufnahmen dokumentieren Giulinis großes Talent. Eine Aufführung unter seiner Leitung wurde, wie ein Kritiker treffend bemerkte, zu einer Sternstunde der Interpretation.
Länge des Programms: 0:49:13 |
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Carlo Maria Giulini
New Philharmonia Orchestra
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Frankreich 1964, Regie: Philippe Truffault
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